Java - Anwendung

Labor für Medien und verteilte Anwendungen
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mit dem Framework baut sich's leicht in Java  ... in groß Albrecht Weinert
Java - Framework
Frame4J's predecessor

Prof. Dr.-Ing. Albrecht Weinert



Hochschule  Bochum
University of Applied Sciences
Fachbereich E& Informatik

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A. Weinert
  Prof. Dr.-Ing. Albrecht Weinert
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Frame4J
  Java open source > AI2T
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get java power Das Framework de.a_weinert bietet mit seinen Klassenbibliotheken und Paketen ein Rahmenwerk für die Erstellung von leistungsfähigen und flexiblen grafischen und nicht grafischen Java-Applikationen.

Eine vernünftige, komfortable Steuerung über Startparameter, .properties- und .xml-Dateien und Internationalisierung wird sehr vereinfacht — man kann fast sagen, man bekäme sie vom Framework geschenkt. Ähnliches gilt für eine Internationalisierung von Anwendungen und Klassen.   Näheres lesen Sie bitte in der Dokumentation des Grundpakets de.a_weinert.

Hinweis zu Frame4J
Das Framework aweinertBib (de.a_weinert...) ist inzwischen durch das Framework Frame4J abgelöst. Es ist auf Kernklassen beschränkt und damit kompakter, durch Aufgeben von Rückwärtskompatibilitäten moderner, einfach besser und in englisch. Verwenden Sie möglichst nur noch Frame4J. Eine auf die nicht in Frame4J enthaltenen Teile reduzierte Version wurde nach Frame4J portiert; die in ihr nicht mehr enthaltenen (Frame4J-) Teile sind unten mit einem Kringel statt Punkt gelistet.

[ documentation | source repository | binaries, resources (down load)]
 
 
Überblick über wesentliche Pakete
Sie können die Dokumentation des Frameworks hier on-line lesen oder sie mit den Dateien aWeinertBibDoc.zip (verlinkte docu) oder erg.zip (Alles) in Ihre Java-Installation integrieren und dann komfortabler lokal lesen.

Framework - Tools

Gerade für Client-Server-Anwendungen, Automatisierung mit Java, und Werkzeuge (Utilities, Tools) bietet das Framework seit Jahren eine solide Basis.

Einige leistungsfähige und betriebsbewährte nützliche Anwendungen (Tools) sind gleich im Gesamtpaket enthalten. Nach dessen Installation als "installed extension" stehen sie ohne weiteres direkt zur Verfügung.
Unter anderen sind dies
o AskAlert   (kleiner batch file enhancer)
flexible Frage / Meldung mit optionaler Antwortmöglichkeit und einstellbarer Timeout-Reaktion. Ermöglicht Skripte (batch), mit Eingriffsmöglichkeit und Steuerabfragen, die (trotzdem) auch unbeaufsichtigt durchlaufen.
o CVSkeys
geschmackvolle "key word substitution" für CVS und SVN.
o Era   (der total Eraser)
löscht, was ihm gesagt wird (auch hidden und system sowie Dateien, deren Namen die die Windowskommandos nicht akzeptieren). Zusammen mit FS der Aufräumer.
o Del
löscht was ihm gesagt wird; leert Verzeichnisse.
DateiFuR
findet nach einstellbaren Kriterien markierte Stellen in einer oder mehreren Dateien und ersetzt diese ggf. durch den Inhalt einer anderen Datei.
o Exec
findet und startet alles Mögliche (.class, .bat, .exe etc) und lässt es kontrolliert laufen. Kann Error- und Normalausgabe (getrennt) loggen und die (bei Microsoft oft undokumentierten) return codes erforschen.
FileServices   (Serveranwendung für Dauerbetrieb)
bietet mit Properties projektierbare Aufdatdienste mit grafischer und JMX- Bedienschnittstelle.
o FS   (file suche)
findet und listet Dateien, auch nach recht komplexen Suchkriterien, kann nach ebenso wählbaren unterschiedlichen Kriterien Dubletten finden und (mit Era ausführbare) Aufräumvorschläge erstellen.
o FuR   (Finden und eRsetzen)
Suchen und Ersetzen, auch mehrfach und komplex, in auch vielen Dateien gleichzeitig.
o DTAus   (Deutsches Bankenaustauschformat)
Erzeugen einer DTA-Datei aus einer XML-Darstellung.
o MakeIndex
komfortables Erstellen, Ergänzen und Aufdaten von verweisenden Datei-.html.-Tabellen.
o PCon   (batch file enhancer)
kann feststellen, ob eine Workstation im Netz erreichbar und eingeschaltet ist. Nützlich als Abfrage, bevor man in komplexen Skripten eine Fernwartung oder Fernbedienung einer solchen Station versucht.
o PKextr
ermittelt den public key aus Keystore oder Zertifikat.
o Update
komfortables und sehr flexibles Aufdaten / Kopieren von Dateien.
o UCopy
holt, was zu holen ist, von Datei oder URL nach Datei, auch in Fällen wo Browser ("save as") sich verweigern; Proxy-Einstellung steuerbar.
o XMLio
Eingeben, Parsen, Kontrollieren (opt.), Transformieren (opt.) und Ausgeben von XML. Neben komplexen Transformationen bietet diese Anwendung auch auf einfache Weise Syntax-Checks mit aussagekräftigen Fehlermeldungen.
o ShowProps
zeigt die "system properties", so wie eine normale Java-Anwendung (und das Framework) sie sieht.
o ShowPorts
zeigt die einer Java-Anwendung zugänglichen Standard-E/A-Schnittstellen (und so auch Korrektheit oder Fehler der Installation der comm-Extensions).
• LogAlert
flexible (zweistufige) Anmeldung von (vielen individuellen ) Nutzern unter (wenigen Schulungs- / Themen-) accounts. Nur was für "Admins" nicht gerade kleiner Domänen.
o Frame4J (downloads)
o : ported to Frame4J,     • available in reduced Frame4J based version of aWeinertBib.

Einige Hinweise
1.)  Zur Installation des Frameworks
Am bequemsten ist es, die neuste Datei erg.zip im Verzeichnis der jdk-Installation auszupacken. Dies geht mit einer Befehlsfolge wie
  cd /d C:\programme\jdk
  jar xfv <downloadVerzeichnis>\erg.zip

Dann hat man Alles mit verlinkter Dokumentation etc.
Wesentlich ist, dass die Datei aweinertBib.jar als "installed extension" in das Verzeichnis ...jdk\jre\lib\ext kommt. Damit hat man die Grundlage. Dies ist in diesem Dokument zur Installation ausführlich beschrieben.
 
2.)  Zu zusätzlichen JREs
Unter Umständen haben Sie neben einer JDK-Installation noch JRE-Installationen. Unter dem Aspekt, dass diese JREs JDK-Untermengen sind, sind sie eigentlich unnötig. Unter dem Aspekt, dass teilweise nur so oder so am bequemsten Java-WebStart und das Java-plug-in für die Browser (einschließlich IE) installiert bekommt, haben die zusätzlichen JREs, meist in C:\programme\java\... zu finden, doch einen Sinn.

Die Konsequenz von mehreren JDKs und/oder JREs ist, dass man alle "installed extensions", also ggf. auch aweinertBib.jar entsprechend mehrfach installieren muss.
 
3.)  Zur Installation / Aktualisierung via WebStart
Einige in .jar-Files verpackte Beispiel-Applets, wie das Memory-Spiel setzen die Installation von aweinertBib.jar in einer jeweiligen Mindestversion als "installed extension" voraus.

Falls der Browser (siehe Hinweis 2) das Framework nicht oder nicht mindestens in der verlangt hohen Version findet und falls Java-WebStart installiert ist, wird ggf. der download (vom FH-Bo-WWW-Server) angeboten.
Falls Sie dann
  • zustimmen,
  • dem Zertifikat von A. Weinert vertrauen,
  • Schreibrechte im entsprechenden lib/ext-Verzeichnis haben,
  • die Browser-Konfiguration stimmt, und ... und ... und ...
ist dies der bequemste Download- bzw. Aktualisierungsweg.

Falls dabei irgend etwas nicht klappt, müssen Sie sich die neuste Datei aweinertBib.jar holen und in alle extension-Verzeichnisse verbreiten.
Anmerkung: Eine solche WebStart-Aktualisierung klappt i.A. problemlos — und falls nicht, ist den Fehlermeldungen / exceptions oft eher nichts sinn- oder hilfreiches zu entnehmen.


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